Mehr Geld für Bildung, soziale Projekte, gegen Rassismus

Der erfolgreiche Eilantrag von fünf Anwohner*innen zeigt, dass die Schließung des Görlitzer Parks rechtlich problematisch war. Statt öffentliche Gelder für eine Maßnahme auszugeben, die nun gestoppt wurde, hätte der Berliner Senat diese Mittel besser in Bildung, soziale Projekte, Maßnahmen gegen Rassismus und die Bekämpfung von Armut investieren können. So wäre das Geld nachhaltiger und zum Nutzen der Gesellschaft eingesetzt worden, anstatt für eine letztlich gescheiterte Maßnahme ausgegeben zu werden.

Dazu schreibt die taz in einem aktuellen Artikel:

https://taz.de/Beschluss-des-Verwaltungsgerichts/!6183188